| Verbreitung: Ost-, Nord-, Mittel- und Westdeutschland. Die Südgrenzlinie verläuft zwischen Freiburg (im Breisgau) und nördlich München. Größe:
Die Kröten
erscheinen oft braungelb marmoriert, mit brauner Fleckung auf gelblichem
Grund, mit einer hellen Rückenlinie, Die Grundfärbung kann auch Grau-
oder Brauntöne haben. Zwischen schwärzlichen Warzen finden sich auch rote
Punkte. Balz: Ende März bis Ende Mai, manchmal auch noch von Juni bis Mitte August. Ruf: leises, meist dreifaches "ok-ok-ok", stets unter Wasser abgegeben. Lebt sehr versteckt! Mit Hilfe der Grabschwiele kann sie sich sehr schnell rückwärts eingraben. |
Knoblauchkröte
Pelobates fuscus Ausgewachsene
Knoblauchkröte |
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Die Knoblauchkröte laicht bevorzugt in dicht bewachsenen Gewässern, die nährstoffreich und auch salzhaltig sein können. Nahrung: Insekten, Asseln, Nacktschnecken, Würmer (Frisst viele Schadinsekten und -schnecken). |